I Can't Say No to Myself

I Can't Say No to Myself

Regie: Hadas Ben Aroya
Land: Israel, Kanada, Deutschland

premiere-europe
2026 | 99 min. | Englisch, Deutsch, Hebräisch
Untertitel: Deutsch, Englisch

Darsteller*innen_ Gal Zusmanovich, Maximilian Mundt, Romi Aviram, Alexander Ferrario, Victor Senegas, Ethan Ohayon Drehbuch_ Hadas Ben Aroya Kamera_ Meidan Arama Produzent*in_ Shlomi Elkabetz, Galit Cahlon, Moshe Edery, Leon Edery, Paul Cadieux, Jan Krüger Rechte_ Metallux Studio

Die Utopie eines völlig freien, rauschenden Lebens im pulsierenden Berlin. Ehe die Blase gewaltsam zu platzen droht.

Die jungen Israelinnen Zohar und Shira leben in Berlin. Eine Datenight verändert beider Leben: Während Shira einen verstörenden Abend verbringt, lernt Zohar einen unsicheren jungen Dichter kennen. Mit ihm gemeinsam tanzt und liebt sie sich durch ein Berlin der scheinbar unbegrenzten Möglichkeiten. Doch nicht nur ihre Beziehung wird plötzlich erschüttert. Auch die Beziehung der beiden Freundinnen weist zunehmend Risse auf.

Hadas Ben Aroya ist die israelische Regisseurin der Stunde. Ihre filmischen Arbeiten widmen sich der Gen Z, deren Identität und Sexualität. ›I can’t say no to myself‹ ist das vital glühende Porträt junger Israelis an einem neuen Zufluchtsort jenseits der Heimat.

Regie

Die israelische Schauspielerin, Drehbuchautorin und Regisseurin Hadas Ben Aroya studierte an der Steve Tisch School in Tel Aviv. Sie führte beim Kurzfilm ›Sex Doll‹ Regie und gab ihr Spielfilmdebüt 2016 mit ›Anashim Shehem Lo Ani‹ (Premiere in Locarno). Ihr zweiter Film ›People That Are Not Me‹ hatte seine Premiere auf der Berlinale (Panorama) und ihre erste Serie ›Corduroy‹ (2023) in Canneseries.

Screenings